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augenAm 11.April 2013 fuhren wir, die 2C mit unseren Lehrerinnen Fr. Prof. Suko (Bildnerische Erziehung)  und Fr. Prof. König-Hackl (Geographie),  mit dem Zug, um 8.30, nach Linz. Wir kamen in Linz um ca. 10.00 an.

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Gleich nach der Ankunft gingen wir ins AEC (=Ars Elektronica Center). Der Führer führte uns zunächst zur „Weltmaschine“. Diese wurde von Franz Gsellmann 24 Jahre lang gebaut. Sie bestand aus Schrott, der sich mechanisch bewegte. Jedes Objekt in der „Weltmaschine“ hatte jeweils eine einmalige Funktion. Danach gingen wir zu einem Klavier. Dieses Klavier war besonders! Es wurde elektronisch gesteuert und wandelte Wörter in Töne um, und spielte sie dann. Nach dem Klavierbesuch gingen wir ins „Deep Space“. Dort bewegten wir uns „von der Erde weg“, und sahen uns die Erde, die Sterne(etc.) an. Zuerst war es in 2D, danach wurde es 3D. Man konnte alles sehr gut erkennen, doch richtig spannend war es, da nicht nur an der Wand der „Film“ abgespielt wurde, sondern auch am Boden und im Raum.
Danach gingen wir ins unterste Geschoß, wo die Laboratorien waren. Im Eingangsbereich war eine große Wand wo Hände, mit kleinen Solarscheiben betrieben, sich bewegten. Nachdem wir uns einen Eindruck über die verschiedenen künstlerischen-, wissenschaftlichen- und technologischen Laboratorien verschafft hatten, gingen wir weiter an den Anfang des ersten Labors. Dort waren zwei türkis-blaue Stäbe angebracht. Wenn man schnell mit dem Kopf hin und her schaute, sah man zwei Augen. Das Bild entstand nur durch Augenbewegung .Wir gingen weiter, und kamen zu einem Gerät, wo man die Netzhaut fotografieren konnte, und das Bild per e-mail nachhause schicken konnte.  Nach dem Experiment, wurde jemand ausgewählt  der sich auf eine Plattform stellen musste, und „gescannt“ wurde. Dann nahm der Führer eine weiße Platte und „durchleuchtete“ den Körper(Eigentlich war das nur ein Trick). Danach gingen wir ins Bio-Lab. Dort stand ein Spezial-Mikroskop. Dieses Mikroskop konnte man bewegen.  Danach gingen wir ins Fab-Lab. Dort gab es einen 3D-Drucker. Mit dem konnte man 3D Gegenstände erstellen und „ausdrucken“. Der  Führer zeigte uns dann noch  das Robo-Lab. Dort gab es „Roboter“, kleinere und größere künstliche Insekten, Käfer und  kinetische Konstruktionen die batteriebetrieben ferngesteuert werden konnten .
Nach dem Besuch, gingen wir in den McDonald’s essen. Wir hatten eine halbe Stunde. Als wir zur Straßenbahnhaltestelle gingen, sahen wir einen riesen großen Wasserstrahl aus einem kaputten Hydranten spritzen. Danach stiegen wir in eine Straßenbahn ein und fuhren in die Voestalpine.

In der Voestalpine angekommen, sahen wir uns die „Stahlwelt“ an. Im Eingangsbereich hingen riesige Kugeln. Hier bekamen wir Kopfhörer, damit wir die Führerin laut genug hören konnten. Wir lernten dort wie Stahl hergestellt wird, und welche Stahlarten es gibt. Es gab dort den einzigen  19°-Schräglift der in einem Gebäude installiert ist. Diese Schräglifte werden normalerweise nur zur Beförderung von Rohstoffen in die Hochöfen benutzt. So wird es auch in der Voestalpine gemacht. Dann wurde uns erklärt wie der Stahl produziert wird. Zuerst wird Schrott in die Hochöfen geschüttet, dann kommt der flüssige Stahl dazu. Der Schrott wird hinzugefügt damit der flüssige Stahl gekühlt wird. Im nächsten Schritt wird noch Sauerstoff hinzugefügt. Nun wird der Stahl in seine Form gegossen. Wir konnten die Hochöfen leider nicht besichtigen aber wir haben auf einem Touchsreen-Monitor die Stahlproduktion in ihren einzelnen Schritten erlebt.
Die Voest erzeugt unter anderem Weichen und Schienen für Züge. Jede vierte Weiche auf der Welt wird von der Voest erzeugt. Sie erzeugt aber auch Autoteile und Raketentriebwerkhülsen.
Nachher sind wir mit dem Bus noch Eis essen gefahren.
Dann fuhren wieder nach Wien. Am Westbahnhof kamen wir um 18:00 Uhr an.
Julia Misek, Alexandra Greilberger, Paul Lucan, Clemens Höller, 2C