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Illusionen02Am 20. November 2018 machten wir, die 7B, im Rahmen des Psychologieunterrichts einen Ausflug ins Museum der Illusionen. Dieses befindet sich im 1. Bezirk in der Wallnerstrasse 4. Als wir dort ankamen, haben wir sofort neugierig begonnen die optischen Illusionen zu erkunden.

Eine der Illusionen, die wir am meisten mochten, war «Der Kopf auf dem Servierteller». Diese Illusion basiert auf folgendem Aufbau: Auf dem Boden steht ein Würfel, in den man hineinkrabbeln kann.

Dieser ist aber auf den Seiten mit Spiegeln versehen, damit es so aussieht, als wäre er ein Tisch. Auf der oberen Seite gibt es ein Loch, wo man seinen Kopf hinausstrecken kann, wodurch der Anschein erweckt wird, dass der Kopf auf einem Teller liegt.

Eine andere Illusion, die uns sehr gefallen hat, war «Der Ames Raum», der im Betrachter/in der Betrachterin eine verzerrte Größenwahrnehmung hervorruft. Man glaubt, in der Illusionen01rechten Ecke des Raumes stünde ein Riese und in der linken ein Zwerg. Wie kann das sein? Für das Auge sieht es so aus, als würde es sich um einen gewöhnlichen Raum handeln, was aber nicht der Fall ist. Der Raum ist so perfekt asymmetrisch geformt, dass er diese tolle optische Illusion erschafft. Auf der linken Seite, wo die Personen kleiner erscheinen, geht der Raum weiter nach hinten und rechts dagegen weiter nach vorne. Außerdem steigt der Boden des Raumes von links nach rechts stetig an. All das fällt dem Betrachter/der Betrachterin nicht auf, allerdings nur, wenn der Raum von einem bestimmten, vorgegebenen Blickpunkt aus und mit einem Auge betrachtet wird.

Durch diesen Ausflug haben wir eine Menge neuer Erfahrungen gesammelt und es wurde uns klar, wie leicht man in der visuellen Wahrnehmung getäuscht werden kann. Wir empfehlen einen Besuch dorthin. Es lohnt sich!

Klara Czerwinski & Vivien Waulin

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